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Trømso, Norwegen

22. September 2015
Trømso, Norwegen

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Island #2

22. September 2015
Island #2

Island ist ein wirklich unbeschreiblich schönes Land – so abwechslungsreich! Wow – wirklich wow. Es hat mich total umgehauen, als ich dort war.

PS: Wieder (1) Aperture, dann (2) VSCO.

micha | Fotoblog | 2 Kommentare | Tags: , , , , , | Tweet Zum Seitenbeginn springen

Island #1

19. September 2015
Island #1

PS: Alle Bilder habe ich diesmal erst mit Aperture und dann mit VSCO Cam bearbeitet.

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Mit dem Tilt-Shift durch Leipzig

16. September 2015
Mit dem Tilt-Shift durch Leipzig

Am Wochenende hatte ich mir beim Fotohaus Klinger ein Tilt-Shift (Canon EF 24/3.5L TS/E) geliehen. Hauptsächlich wollte ich es beim 3. Leipziger Fotomarathon nutzen. Bevor ich es montags wieder abgeben musste, schweifte ich damit aber kurz durch Leipzig.

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3. Leipziger Fotomarathon – Outtakes

15. September 2015

Hier noch ein paar Outtakes vom Fotomarathon.

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3. Leipziger Fotomarathon – Meine Beiträge

14. September 2015

Ihr seht hier meine Beiträge zum 3. Leipziger Fotomarathon. Neben den vorgegebenen Themen stellte ich mir die Aufgabe, alles mit einem Tilt-Shift-Objektiv umzusetzen. Der Publikumspreis wird per Online-Voting umgesetzt. Nominiert werden die Top20 des Online-Votings. Ihr findet den Link zu meinen Bildern unter den Fotos. Dort könnt ihr für mich abstimmen, wenn ihr wollt.

Miteinander, Füreinander

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Link zum Publikumgsvoting

Weggefährten

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Link zum Publikumgsvoting

Wildnis in der Stadt

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Link zum Publikumgsvoting

Pulsierendes Leipzig

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Link zum Publikumgsvoting

Neue Wege

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Link zum Publikumgsvoting

Leidenschaften

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Link zum Publikumgsvoting

Leipziger Lebensadern – Wasser, Energie, Verkehr

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Link zum Publikumgsvoting

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Seiffen, Erzgebirge

3. Januar 2015
Seiffen, Erzgebirge

Ein gesundes, neues Jahr 2015 wünsch ich euch!

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Verteilung von Straßennamen

15. November 2014

Strassennamenverteilung

In Anlehnung an diesen Artikel When it comes to naming streets cities frequently use the default suffix: St habe ich die Straßennamen verschiedener Städte rausgesucht und die Häufigkeiten von Wörter wie Straße, Weg, … gezählt.

Im Vergleich zwischen den Gezeigten fällt Leipzig nirgends wirklich aus der Reihe. Hamburg hat erstaunlich wenig Straßennamen, die auf „Straße“ enden – dafür München umso mehr. Aber am Besten ihr schaut selbst.

Die Daten stammen aus dem Straßenverzeichnis von OpenStreetMap (z.Bsp. Leipzig). Namensteile mit einer Häufigkeit kleiner 1% sind nicht abgebildet.

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2. Leipziger Fotomarathon

6. Oktober 2014

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Vor einer Woche fand die zweite Auflage des Leipziger Fotomarathons statt. Nach dem zahlreichen Feedback im letzten Jahr hat man sich offenbar viel vorgenommen. Ein Ziel scheint es, das Publikum und die Teilnehmer mehr mit einzubinden. Ob das erfolgreich geklappt hat? War der diesjährige Marathon denn nun besser als der vom letzten Jahr?

Eintritt

So wie im letzten Jahr auch kostet ein Ticket 25 EUR. Hier also alles beim Alten. Der Preis ist aus meiner Sicht absolut vertretbar.

2013 – 2014: 1 – 1

Location

Altes Stadtbad (2013) tritt gegen die Historische Wartehalle im Hauptbahnhof (2014) an. Beides sehr schöne Räume. Im alten Stadtbad gab es aber deutlich mehr Möglichkeiten bzgl. einer weiteren Nutzung (Shooting, …).

2013 – 2014: 1 – 0

Teilnehmer

In diesem Jahr gibt es pro Kategorie 153 Teilnehmerbeiträge. Das sind weniger als im letzten Jahr. Leider schwanken hier die Zahlen abhängig von der Quelle sehr: „Mehr als 200“ (SPON) oder „152 Fotografen“ (LVZ) oder doch „bis zu 250 Teilnehmer“ (infoTV Leipzig). Offiziell scheinen es 183 Teilnehmer gewesen zu sein (Quelle). Hinter diesem Link versteckt sich auch eine offizielle, aber unveröffentliche Platzierungsliste aller Teilnehmer aus dem letzten Jahr. Und hey – ich war auf Platz 4 gelandet! Toll!

Insgesamt waren es in diesem Jahr also rund 17% weniger Teilnehmer. Das konnte man schon erahnen, schließlich wurde die Frühbucherfrist immer wieder verlängert, Tickets verlost, usw. Die Gründe dafür lassen sich als Externer nur schwer finden. Sicherlich waren einige mit der Erstausgabe nicht sehr zufrieden. Es gab damals ein ziemliches Hick-Hack, welche Kamerafunktionen nun erlaubt und welche verboten sind. Kommuniziert wurde das sehr schlecht und ungeschickt, Anfragen auf Twitter nicht beachtet oder beantwortet. Am Ende wurden sogar noch Gewinnerbilder nachträglich disqualifiziert. Ich kann dadurch gut verstehen, warum nicht alle Teilnehmer der ersten Ausgabe erneut teilnahmen.
Ein anderer Grund ist sicherlich, dass die Organisatoren ein aus meiner Sicht ungünstiges Datum für den zweiten Fotomarathon wählten. Genau an diesem Wochenende war der Leipziger Hauptbahnhof für den Zugverkehr komplett gesperrt. Alle, die letztes Jahr mit dem Zug anreisten, konnten das dieses Jahr leider nicht wieder so einfach.

2013 – 2014: 1 – 0

Themen

Die Bewertungen der Themen ist sehr subjektiv.
Ich empfand die Themen letztes Jahr deutlich kreativer und bewusster gewählt. Dieses Jahr wurden die Themen direkt von Sponsoren präsentiert. Man fragt sich dann schon, ob erst die Sponsoren und dann die passenden Themen gesucht wurden oder andersrum. In meinen Augen waren die Themen viel zu weit gefasst – der Leipzig-Bezug fehlte mir hier sehr oft.

Hier nochmal die Themen im Vergleich:

2013: Leipzig kreativ!

  1. Architektur: auf|geweckt und un|vollendet
  2. Buch & Druck: un|geschrieben und un|gelesen
  3. Musik: un|er|hört
  4. Mode: stil|voll un|getragen
  5. Design: form|voll|endet
  6. Fotografie & Malerei: farben|los
  7. Street-Art & Graffiti: un|gewollt|es un|gekonnt
  8. Theater & Bewegungskunst: un|be|wegte spieler|ei

2014: Leipziger Allerlei

  1. Von A nach B (duscher)
  2. Stille Orte (flipshirt.de)
  3. Mit Gefühl (Nord Apotheke)
  4. Spieglein, Spieglein (Andreas Matthiessen Versicherungsmakler)
  5. Gaumenfreuden (Pizza Hut)
  6. Vorhang auf! (VLW-eg.de)
  7. optional: Lichtblick (Sigma)

2013 – 2014: 1 – 0

Ablauf

Auch der Ablauf hat sich etwas geändert. Letztes Jahr hatten die Teilnehmer für 8 Themen 10 Stunden Zeit (1h15min pro Thema), dieses Jahr für 6 Themen 8 Stunden (1h 20min pro Thema, mit dem Zusatzthema 1h 9min pro Kategorie). Die Zeiten sind also in etwa vergleichbar und reichten mir aus, um die einzelnen Themen bewusst und konzentriert anzugehen.

Die Themen wurden den Teilnehmern wieder häppchenweise serviert. Im Vergleich zum letzten Jahr gab es zwei weitere Spots, an denen die Themen bekannt gemacht wurden. Das führt leider dazu, dass (theoretisch) wieder alle Teilnehmer zum gleichen Ort fuhren mussten. So wurde die Bandbreite verschiedener Shootinglocations in den Kategorien im gesamten Wettbewerb eingeschränkt. Gut war allerdings, dass der Besuch der einzelnen Spots nicht verpflichtend war, so lange man seine Quellen hatte, um trotzdem von den Themen zu erfahren.

Dieses Jahr gab es ein Teilnehmerhandbuch, in dem gut beschrieben war, was erlaubt und was nicht erlaubt ist. Da hat man aus dem letzten Jahr gelernt und die Regeln klar kommuniziert.

2013 – 2014: 0.5 – 0.5

Preise

Die Preise, tja. Jeder empfindet die Sinnhaftigkeit der Preise anders. Zu meinen Erfahrungen mit der Qualität von Hama-Produkten sag ich lieber nichts. Ich denke nicht, das auch nur ein Jury-Mitglied mit Hama-Produkten arbeitet.
Wie auch immer, vergleichen wir also nur mal den Gesamtwert der Preise aus den beiden Jahren.

Gesamtwert der Preise 2013

Kategoriepreise: 8 * 325 EUR = 2600 EUR
Sonderpreis: 2475 EUR
Gesamt: 5075 EUR

Gesamtwert der Preise 2014

Kategoriepreise: 6 * 310 EUR = 1860 EUR
Sonderpreis: 1100 EUR
Publikumspreis: 200 EUR
Gesamt: 3160 EUR

Gegenüber den 17% weniger Teilnehmern stehen also ca. 40% „weniger“ Preise, zumindest was die Wertigkeit angeht. Ich schließe daraus, dass der Marathon für die Sponsoren auch weniger attraktiv ist. Warum das so ist, kann ich nicht einschätzen.
Ja, die Preise sind nicht alles, das ist mir klar. Der Veranstalter wirbt aber mit „tollen Preisen“ und möchte so die Attraktivität des Marathons hoch halten und möglichst viele Teilnehmer anlocken.

2013 – 2014: 1 – 0

Jury

Drei Mitglieder sind der Jury erhalten geblieben (Andreas Müller, Volkmar Heinz, Olaf Martens). Statt Frau Baller wurde die Fotografin Anika Dollmeyer eingeladen und zusätzlich noch zwei Laien-Juroren nominiert.
Es bleibt unklar, wie genau das Vorgehen der Juroren bei der Bilderbewertung ist. Werden die Bilder eines Teilnehmers nacheinander bewertet? Das heißt, wäre es für den Juror erkennbar, wenn der Teilnehmer einen stilistischen/thematischen Zusammenhang zwischen seinen Beiträgen erzeugt hat? Oder bewertet die Juroren alle Bilder einer Kategorie nacheinander – eine Fotoserie eines Teilnehmers wäre für den Juror also nicht erkennbar.
Die Vögel pfeifen von den Dächern, dass eher letzte Variante umgesetzt ist. Ich finde schade, dass der Anspruch, eine Serie zu erstellen, so nicht honoriert werden kann.

Während der Fotolounge wurde nun doch ansatzweise erwähnt, wie die Jury gearbeitet hat. Aus den gewählten Top-Ten-Bilder pro Kategorie wurden in großer Juryrunde die ersten drei Plätze verteilt. Das empfinde ich einen gelungenen Ansatz. Vor allem, weil sich scheinbar die Zeit genommen wird, gemeinsam die Beiträge zu diskutieren.

2013 – 2014: 0 – 0.5

Publikumspreis

Jetzt muss ich mich wirklich zurückhalten. Hier versuchen die Organisatoren etwas umzusetzen, was aus meiner Sicht völlig nach hinten losgegangen ist. Da hatte bestimmt jemand die tolle Idee, ein Voting zu starten. Über eine vernünftige, faire und professionelle Umsetzung hat sich aber scheinbar niemand Gedanken gemacht.
Zur Erinnerung: Hier geht es um den zweitwertvollsten Preis des Wettbewerbs (200 EUR).
Alle Bilder wurden in einer Online-Galerie unter publikumspreis.leipziger-fotomarathon.de gestellt und es durfte fleißig drauf losgewertet werden. „Eindeutig“ identifiziert wurde jede Stimme über die vom Internetprovider zugewiesene IP. Einfach ausgedrückt, eine neue IP ermöglicht eine neue Stimme zur Abstimmung. Sich eine neue IP zu holen, ist in 15 Sekunden erledigt. Ein Skript zu schreiben, was genau dies tut und danach ein beliebiges Bild mit 5 Sternen bewertet, wäre der nächste Schritt und ist in rund 15 Minuten programmiert.
Aufgrund der „eindeutigen“ Identifizierung über die Benutzer-IP können bereits abgegebene Stimmen übrigens auch wieder verändert („aktualisiert“) werden. Angenommen ich habe heute für Bild Nummer 10 fünf Sterne vergeben. Morgen bekommt ein Nutzer zufällig meine IP zugewiesen und macht auch beim Voting mit. Er sieht sich Bild 10 an, denkt sich, er hat das doch noch gar nicht gesehen und bewertet, und aktualisiert das Voting auf einen Stern. So wird meine abgegebene Stimme verändert und ungewollt manipuliert. Die gleiche IP zu bekommen ist nicht so unwahrscheinlich und ist mir beim Voting mehr als einmal passiert. Das liegt vor allem daran, dass ich den lokalen Internetanbieter an! nutze.

Ich habe die Organisatoren darauf angesprochen und bekam folgende Antwort: „[…] bei einem Wettkampf wie dem Fotomarathon setzt man sportliche Fairness der Teilnehmer und natürlich auch der Abstimmer voraus. Sollten ganz gezielte Versuche der Manipulation entdeckt werden, dann werde diese sowohl beim Fotomarathon, als auch bei der Abstimmung disqualifiziert.“ Im Hinblick auf die Manipulationen im letzten Jahr erscheint mir solch eine Einstellung mehr als naiv. Wobei mir tatsächlich auch nicht klar ist, auf welcher Grundlage, diese Disqualifikation durchgeführt werden sollte. Für das Voting gibt es keinerlei Teilnahmebedingungen…

Als die Abstimmung für die Top20 beendet war, fragte ich nochmals nach, wie genau denn nun die Manipulationen erkannt werden wollen und mir wurde entgegnet: „Die Top 20 stehen für dieses Jahr fest. Kritik und Anregungen für’s nächste Jahr nehmen wir gern entgegen.“ – Aaaahhhhja.

Es wird so getan, als könne man Manipulationen erkennen, kann dies aber gar nicht und macht es auch nicht. Super, das macht solch einen Wettbewerb richtig sympatisch. Ein nicht ganz triviales Anzeichen dafür scheint mir übrigens, wie viele Bilder eines gleichen Nutzers in den Top20 gelandet sind. Zu finden sind dort zum Beispiel fast alle Bilder (6 Stück) des Teilnehmers 96 und 3 Bilder des Teilnehmers 46 (der auch das Gewinnerbild stellt). Zufall oder echtes Voting oder …?

Zwei Punkte noch zur fairen Präsentation der Bilder im Voting. Selbstverständlich sollten die Teaserbilder der Kategorien zufällig wechseln. Ebenso sollte die Präsenationsreihenfolge der Bilder zufällig wechseln. Jedes Bild sollte mal an erster Stelle präsentiert werden und das genauso oft wie alle anderen auch. Die Anordnung der Bilder entsprechend der Startnummern (3 Tage aufsteigend, 3 Tage absteigend) ist nicht fair. Bilder, die man durch mehr Klicks erreicht als andere, werden hier benachteiligt. Deswegen ist die Navigation auch nicht fair programmiert. Statt “ 1 2 3 … 8 Vorwärts » “ sollte es so aussehen “ 1 2 3 4 5 6 7 8 Vorwärts » „.

Abschließend wurden dann die Top20 zum finalen Voting während der Fotolounge den Gästen präsentiert. Mit seiner Eintrittskarte konnte jeder für seinen Favoriten abstimmen. Auch hier hätte man manipulieren können. Als Kontrolle könnte das Orga-Team einfach mal die Anzahl der Stimmen und Zahl der abgerissenen Eintrittskarten vergleichen. Sollte es mehr Stimmen als verkaufte/abgerissene Eintrittskarten geben, stimmt was nicht. Zur Erklärung: Jeder Teilnehmer erhielt am Marathontag eine 0 EUR und 5 EUR Eintrittskarte. Man hätte also allein zur Fotolounge kommen und zwei Stimmen abgeben können.

Aus meiner Sicht war der Publikumspreis ein unausgereifter, unüberlegter Schnellschuss.

2013 – 2014: 0 – -1

Gewinner und Rating

Hier nur eine Anmerkung, da die Geschmäcker verschieden sind: Mir fehlt bei manchen Gewinnerbildern der Leipzig-Bezug. Das Oberthema lautete nicht umsonst „Leipziger Allerlei“. Wir sind ja auch beim Leipziger Fotomarathon. Wenn also Bilder aus einem Heimstudio gewinnen, frage ich mich schon, wo der Leipzig-Bezug geblieben ist.

Scheinbar wird es auch dieses Jahr keine offizielle Gesamtplatzierung geben. Schade. Viele Teilnehmer interessiert sicherlich, wo sie mit ihren Bildern stehen und gelandet sind.

2013 – 2014: 0 – 0

Fotolounge

Letztes Jahr habe ich es nicht zur Lounge geschafft, daher fehlt mir der Vergleich. Es war nett. Die Bilder aller Teilnehmer wurden in gedruckter Form gezeigt. Etwas klein zwar, aber immerhin. Die Band war gut und die Location auch. Der Moderator war sicherlich nicht jedermanns Geschmack, mir hat er aber gefallen. Vor allem deshalb, weil er stellenweise ein größeres künstlerisches Bewusstsein und Verständnis für die Tiefe, Wirkung und Interpretation der Bilder aufbrachte als die Gewinnerfotografen selbst.

2013 – 2014: 0 – 0

Mein Fazit

Gesamt:
2013 – 2014: 5.5 – 1

Im Vergleich zur ersten Ausgabe des Marathons hat mir die zweite nicht so gut gefallen. Die Themen waren letztes Jahr besser. Weniger Spots empfände ich auch als besser. Der Publikumspreis war aus meiner Sicht eine Farce. Vielleicht setze ich meine Ansprüche bezüglich eines Publikumsvotings auch zu hoch – aber wenn ich so etwas angehe, dann mache ich es richtig und vor allem fair.

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2. Leipziger Fotomarathon – Mein Beiträge

6. Oktober 2014

Wie schon im letzten Jahr habe ich mir die Aufgabe gestellt, eine Serie zu fotografieren. Mein Ziel in diesem Jahr war es, Langzeitbelichtungen zu machen. In Anbetracht dessen, dass ich nicht wusste, welche Themen auf mich zu kamen, war das stellenweise tatsächlich schwer umzusetzen.

Von A nach B

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30 Sekunden

Stille Orte

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30 Sekunden

Mit Gefühl

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15 Sekunden

Spieglein, Spieglein

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20 Sekunden

Gaumenfreuden

_MG_2236
0.4 Sekunden

Vorhang auf!

_MG_2243
15 Sekunden

Lichtblick

_MG_2249
20 Sekunden

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