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	<title>designest.de - Fotograf Leipzig &#187; Speedport</title>
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		<title>Mit iTunes auf heimische Mediathek zugreifen</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 12:47:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micha</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BigFirst">Im April hatte ich ausf&#252;hrlich <a href='http://designest.de/2008/04/globaler-zugriff-auf-itunes-bibliothek-der-linkstation-nas/' title='Globaler Zugriff auf iTunes Bibliothek der Linkstation (NAS)'>beschrieben</a>, wie man unterwegs am einfachsten auf seine iTunes Mediathek zugreift, wenn diese auf einem NAS names Linkstation liegt. Dazu wollte ich nun ein kurzes Update geben.</p>
<p>Ich hatte neulich nochmals nach einer Software gesucht, welche mir einen per SSH verbundenen Ordner ganz normal als lokalen Ordner mountet. Und ich bin f&#252;ndig geworden: <a href="http://www.macfusionapp.org/" class="extlink">Macfusion</a> heisst das Zauberwort.</p>
<p>Bevor Macfusion installiert werden kann, muss man <a href="http://code.google.com/p/macfuse/" class="extlink">MacFUSE</a> herunterladen und installieren, was die eigentliche Integration jeglicher Daten in Form von Dateien und Ordnern umsetzt. Macfusion ist daher eine Art Plugin f&#252;r MacFUSE und bietet die grafische Benutzeroberfl&#228;che.</p>
<p>Nochmal zu meinen iTunes-Einstellungen. Die eigentliche Mediathek liegt lokal auf meinem MacBook Pro, die Lieder dagegen auf meiner Netzwerkfestplatte, welche daheim steht. Wenn ich also unterwegs bin, habe ich normalerweise keinen Zugriff auf meine Musik. Dank der <a href='http://designest.de/2008/04/globaler-zugriff-auf-itunes-bibliothek-der-linkstation-nas/' title='Globaler Zugriff auf iTunes Bibliothek der Linkstation (NAS)'>Anleitung</a> vom April l&#228;&#223;t sich das umgehen. Hier war es aber so, dass die eigene Musik dann in iTunes unter &#8220;Gemeinsam genutzt&#8221; auftaucht und auch nur lesbar ist. D.h. &#196;nderungen an den ID3-Tags (K&#252;nstlername, Albumname, etc.) konnten nicht gemacht werden. Dank MacFusion geht das nun. </p>
<p>Diese Anleitung ersetzt <a href='http://designest.de/2008/04/globaler-zugriff-auf-itunes-bibliothek-der-linkstation-nas/#4' title='Globaler Zugriff auf iTunes Bibliothek der Linkstation (NAS)'>Punkt 4</a> der alten Anleitung.</p>
<p>Sind nun beide Programme installiert (MacFUSE und MacFusion), startet man MacFusion, dr&#252;ckt auf das kleine &#8220;+&#8221; links unten im Programmfenster und w&#228;hlt <em>SSHFS</em> (<em>SSH FileSystem</em>). Als erstes gibt man der Verbindung einen Namen (<em>NAS@Home</em>).<br />
In den <em>SSH</em>-Einstellungen gibt man als Host die DynDNS-Adresse an (<em>myitunes.dyndns.org</em>). Der Benutzername und das Passwort sind die des normalen Zugriffs auf das NAS. In meinem Falle <em>micha</em>. Als Pfad gebe ich nun den Ort der Partition an, auf welchem meine Musik liegt: <em>/mnt/disk1/Musik</em>. Das kriegt man raus, indem man sich mal per SSH auf die NAS einloggt und dort nachschaut.<br />
In den <em>SSH Advanced</em>-Einstellungen tr&#228;gt man als Port <em>22</em> ein, aktiviert <em>Enable Compression</em> und <em>Follow Symbolic Links</em>. Extra Optionen habe ich nicht angegeben.<br />
Bei den <em>Macfusion</em>-Einstellungen der Verbindung muss man nun den <em>Mount Point</em> angeben, auf welche die SSH-Verbindung abgebildet wird. Bin ich mit meinem Notebook zu Hause, so wird die Partition der NAS mit der Musik unter <em>/Volumes/Musik</em> gemountet. Genau das m&#246;chte ich auch haben, wenn ich unterwegs bin. Also trage ich genau diesen Ordner als Mount Point ein. Die beiden restlichen Optionen lasse ich deaktiviert.</p>
<p><a href="http://designest.de/wp/wp-content/uploads/2008/11/macfusion_settings.jpg" rel="photogal655"><img src="http://designest.de/wp/wp-content/uploads/2008/11/macfusion_settings-500x178.jpg" alt="Einstellungen f&#252;r MacFusion" title="Einstellungen f&#252;r MacFusion" width="500" height="178" class="alignnone size-medium wp-image-656 center" /></a></p>
<p>Einmal mit <em>OK</em> best&#228;tigen und dann auf <em>Mount</em> klicken. Das Verzeichnis ist nun gemountet. </p>
<p><img src="http://designest.de/wp/wp-content/uploads/2008/11/macfusion.jpg" alt="MacFusion" title="MacFusion" width="500" height="195" class="alignnone size-medium wp-image-657 noborder center" /></p>
<p>Als n&#228;chstes iTunes starten und es sollte keine Probleme haben, jedes Lied zu finden. Sogar die Metainformationen k&#246;nnen nun bearbeitet werden. Egal wo man ist. Wenn ihr iTunes auch die Verwaltung der Songs &#252;berlassen habt, k&#246;nnt ihr sogar Musik hinzuf&#252;gen. iTunes sollte dann die Musik auf die NAS schieben. </p>
<p>Aber zu Beachten ist auch hier: Die DSL Uplink-Geschwindigkeit sollte gr&#246;&#223;er sein, als die Bitrate der Lieder, sonst stockt jedes Lied und das h&#246;ren macht keinen Spass.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Globaler Zugriff auf iTunes Bibliothek der Linkstation (NAS)</title>
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		<comments>http://designest.de/2008/04/globaler-zugriff-auf-itunes-bibliothek-der-linkstation-nas/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 06:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micha</dc:creator>
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		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BigFirst">Mich plagte folgendes Problem: Meine Musik liegt auf meiner heimischen Netzwerkfestplatte (<em>NAS &#8211; Network Attached Storage</em>), auf die ich mit jedem Rechner im lokalen Netzwerk zugreifen kann. Besser noch: Meine Netzwerkfestplatte dient als MediaServer und iTunes erkennt die gesamten multimedialen Inhalte als freigegebene Bibliothek. Nun wollte ich aber die gleiche Funktionalit&#228;t auch au&#223;erhalb des lokalen Netzwerkes haben. Denn oft wollte ich schonmal das neu gekaufte Album in der Uni h&#246;ren oder Zugriff von Arbeit auf meine Musik daheim haben. Nat&#252;rlich ist ein Teil meiner Bibliothek auch auf meinem iPod, der stets mit mir unterwegs ist, aber g&#228;nzlich passt mein Musikarchiv leider nicht auf meinen kleinen Freund.<br />
Klingt nach einer grundlegenden Anforderung, mit der ich sicher nicht allein bin, was sich auch <a href="http://www.mrblack.co.uk/blog/2007/04/02/tunnelling-music-from-ubuntu-to-itunes-via-ssh/" class="extlink" title="Musik von Ubuntu zu iTunes">best&#228;tigen</a> sollte.</p>
<p>Hier also nochmal ein Auszug meiner heimischen Hardware:</p>
<ul>
<li>Router: <a class="extlink" title="PDF: Bedienungsanleitung Speedport W 701V" href="http://www.t-home.de/dlp/eki/downloads/Speedport/Speedport%20W%20701%20V/Speedport_W_701V_KB_0606.pdf">Speedport W 701V</a></li>
<li>NAS: <a class="extlink" title="Buffalo Linkstation Live" href="http://www.buffalo-technology.com/products/network-storage/linkstation/linkstation-live/">Buffalo Linkstation Live</a></li>
<li>Computer: <a class="extlink" title="MacBook Pro" href="http://www.apple.com/de/macbookpro/">MacBook Pro</a></li>
</ul>
<p>Wie wird die L&#246;sung grob aussehen?</p>
<ol>
<li><a href='http://designest.de/2008/04/globaler-zugriff-auf-itunes-bibliothek-der-linkstation-nas/#1' title='Globaler Zugriff auf iTunes Bibliothek der Linkstation (NAS)'>Dyndns-Account einrichten und in den Router integrieren</a></li>
<li><a href='http://designest.de/2008/04/globaler-zugriff-auf-itunes-bibliothek-der-linkstation-nas/#2' title='Globaler Zugriff auf iTunes Bibliothek der Linkstation (NAS)'>Im Router die SSH-Port Weiterleitung zur Netzwerkfestplatte einrichten</a></li>
<li><a href='http://designest.de/2008/04/globaler-zugriff-auf-itunes-bibliothek-der-linkstation-nas/#3' title='Globaler Zugriff auf iTunes Bibliothek der Linkstation (NAS)'>Netzwerkfestplatte f&#252;r SSH und als MediaServer einstellen</a></li>
<li>[UPDATE] <a href='http://designest.de/2008/11/mit-itunes-auf-heimische-mediathek-zugreifen/' title='Mit iTunes auf heimische Mediathek zugreifen'>SSH Verbindung auf Ordner abbilden mit MacFusion</a><del datetime="2008-11-07T12:48:18+00:00"> <a href='http://designest.de/2008/04/globaler-zugriff-auf-itunes-bibliothek-der-linkstation-nas/#4' title='Globaler Zugriff auf iTunes Bibliothek der Linkstation (NAS)'>SSH-Tunnel vom externen Rechner zur Netzwerkfestplatte aufbauen, Network Beacon installieren und konfigurieren</a></del></li>
<li><a href='http://designest.de/2008/04/globaler-zugriff-auf-itunes-bibliothek-der-linkstation-nas/#5' title='Globaler Zugriff auf iTunes Bibliothek der Linkstation (NAS)'>iTunes starten und Musik geniessen</a></li>
</ol>
<p>Dank Dyndns ist der Zugriff immer m&#246;glich, obwohl die aktuelle IP des Routers unbekannt ist. Bei der Telekom wechselt diese ja mindestens aller 24 Stunden. Als n&#228;chstes wird per SSH auf das NAS zugegriffen und ein sogenannter SSH-Tunnel aufgebaut. Mit dem Tool Network Beacon wird dann dem (lokalen) Netzwerk vorgegaukelt, dass im (lokalen) Netzwerk eine iTunes-Freigabe pr&#228;sent ist. Das ist notwendig, da iTunes nur Freigaben aus dem lokalen Netzwerk erkennt und Zugriff erlaubt.<br />
Je nach Verbindungsgeschwindigkeit dauert es eine Zeit lang, bis iTunes die freigegebene Bibiothek ausgelesen hat.</p>
<p>Hier folgt nun noch eine genauere bebilderte Anleitung:<br />
<span id="more-96"></span></p>
<h3 id="1">1. Dyndns-Account einrichten und in den Router integrieren</h3>
<p><a href="http://designest.de/wp/wp-content/uploads/2008/10/dyndnsorg.png" rel="photogal96"><img src="http://designest.de/wp/wp-content/uploads/2008/10/dyndnsorg-200x200.png" alt="Account erstellen" title="Account erstellen" width="200" height="200" class="alignright size-thumbnail wp-image-98" /></a><br />
DynDNS (dynamischer Domain-Name-System-Eintrag) ist ein System, das in Echtzeit Domain-Name-Eintr&#228;ge aktualisieren kann, d.h. dieser Dienst aktualisiert die Zuordnung zwischen Domainname und IP.<br />
Unter <a href="https://www.dyndns.com/account/create.html" class="extlink" title="Account anlegen">Dyndns.com</a> legt man sich einen Account an, notwendig ist daf&#252;r eine E-Mailadresse, Nutzername und Passwort, was man sollte sich ausdenken und merken sollte. Dann die &#8220;Terms of Service&#8221; akzeptieren und anschliessend anklicken, dass man nur einen Account erstellt. Zum Schluss auf &#8220;Create Account&#8221; klicken.<br />
Wenn man nun noch den Link, den man per Mail zugeschickt bekommt, innerhalb der n&#228;chsten 48 Stunden best&#228;tigt, wird das Benutzerkonto erstellt und man kann sich bei Dyndns einloggen.</p>
<p><a href="http://designest.de/wp/wp-content/uploads/2008/10/addhostname.png" rel="photogal96"><img src="http://designest.de/wp/wp-content/uploads/2008/10/addhostname-200x200.png" alt="Add Hostname" title="Add Hostname" width="200" height="200" class="alignright size-thumbnail wp-image-97" /></a><br />
N&#228;chster Schritt ist es, einen <a href="https://www.dyndns.com/account/services/hosts/add.html" class="extlink" title="Add New Hostname">Host Service</a> anzulegen. Dort &#252;berlegt man sich einen Hostnamen und w&#228;hlt eine passende Endung aus (in meinem Beispielfall &#8220;<em>myitunes.dyndns.org</em>&#8220;). Als <em>Service Type</em> w&#228;hlt man &#8220;<em>Host with IP address</em>&#8221; und die aktuelle IP-Adresse tr&#228;gt man in das entsprechende Feld ein. Unter diesem Feld kann man die aktuelle IP erkennen und mit einem Klick darauf, wird diese in das Feld eingetragen. Abschlie&#223;end auf &#8220;<em>Create Host</em>&#8221; klicken. Das war es schon bei Dyndns. Weiter gehts zur Routerkonfiguration.</p>
<h3 id="2">2. Im Router die SSH-Port Weiterleitung zur Netzwerkfestplatte einrichten</h3>
<p><a href="http://designest.de/wp/wp-content/uploads/2008/10/speedport701.png" rel="photogal96"><img src="http://designest.de/wp/wp-content/uploads/2008/10/speedport701-200x200.png" alt="Port Weiterleitung am Speedport W 701V" title="Port Weiterleitung am Speedport W 701V" width="200" height="200" class="size-thumbnail wp-image-99 alignright" /></a><br />
In der Konfigurationsoberfl&#228;che des Speedports muss man nun eine Regel erstellen, die einen Port-Zugriff von ausserhalb des lokalen Netzwerks auf eine bestimmte IP und Port eines Ger&#228;ts innerhalb des Netzwerks weiterleitet.<br />
Daf&#252;r gibt man die IP des Speedport in seinem Browser ein, standardm&#228;&#223;ig die <em>192.168.2.1</em> beim Speedport. Dort einloggen und links in der Navigationsleiste <em>Netzwerk</em> w&#228;hlen. Dort geht man in das Untermen&#252; <em>NAT &#038; Portregeln</em>, wo man auf <em>Neue Portregel anlegen</em> klickt. In diesem Men&#252; gibt man als erstes eine Bezeichnung f&#252;r die Regel ein (&#8220;<em>SSH zu NAS</em>&#8220;), best&#228;tigt die Aktivit&#228;t der Regel und gibt nun die IP der Netzwerkfestplatte ein (&#8220;<em>192.168.XXX.XXX</em>&#8220;). Als Protokoll w&#228;hlt man TCP und bei den Eingabefeldern der Ports gibt man bei beiden <em>22</em> ein, d.h. dass der &#246;ffentliche Port 22 auf den internen Port 22 weitergeleitet wird. Nat&#252;rlich kann man hier auch einen anderen &#246;ffentlichen Port w&#228;hlen, der interne muss aber auf <em>22</em> gestellt sein. Zum Abschluss muss man die Einstellungen noch speichern.</p>
<h3 id="3">3. Netzwerkfestplatte f&#252;r SSH und als MediaServer einstellen</h3>
<p>Dieses Kapitel ist wohl das kniffeligste, da man sich den SSH-Zugriff auf die Linkstation erst erarbeiten muss. Es gibt <a class="extlink" title="Debacher Wiki" href="http://www.debacher.de/wiki/Buffalo_LinkStation_Live">zahlreiche</a> Anleitungen daf&#252;r im Netz, welche abh&#228;ngig von der Linkstation sind. Ich gehe hier nur kurz darauf ein und beschreibe es exemplarisch. Ich habe die <a href="http://buffalo.nas-central.org/index.php/Open_Stock_Firmware#Georg.27s_acp-commander_Method" title="acp-commander method" class="exlink">acp-commander-Methode</a> genutzt.</p>
<ul>
<li>ACP_commander <a class="extlink" title="ACP Commander" href="http://downloads.nas-central.org/TOOLS/ALL_LS_KB_ARM9/ACP_COMMANDER/acp_commander.jar">herunterladen</a></li>
<li>
<blockquote> java -jar acp_commander.jar -t 192.168.XXX.XXX -o</p></blockquote>
<p>, wobei 192.168.XXX.XXX die IP der Linkstation ist.</li>
<li>Nun kann man sich via <em>telnet</em> in die Linkstation einloggen (Name:<em>root</em>, kein Passwort):<br />
<blockquote>telnet 192.168.XXX.XXX</p></blockquote>
</li>
<li>Man sollte schleunigst wieder ein Passwort anlegen:<br />
<blockquote>passwd</p></blockquote>
</li>
<li>N&#228;chstes Ziel ist es, SSH und Telnet standardm&#228;&#223;ig mit jedem Starten der Linkstation mitzustarten. Daf&#252;r sollte man f&#228;hig sein den Kommandozeileneditor VI bedienen zu k&#246;nnen.</li>
<li>In der Datei <em>/etc/init.d/rcS</em> vor dem &#8220;<em>Step 3</em>&#8221; folgende Zeilen einf&#252;gen:<br />
<blockquote><p>/usr/sbin/telnetd<br />
/usr/local/sbin/sshd</p></blockquote>
</li>
<li>Das war es auch schon f&#252;r den SSH-Zugriff.
</ul>
<p>Um den Mediaserver zu aktivieren, muss man in das Webinterface der Linkstation. Daf&#252;r im Browser die IP des NAS eingeben, also 192.168.XXX.XXX. Dort im Men&#252;punkt &#8220;<em>PCast</em>&#8221; den Mediaserver aktivieren und den Medienordner ausw&#228;hlen, wo die Linkstation nach der Musik suchen soll. Dann einfach auf &#8220;<em>&#220;bernehmen</em>&#8221; klicken und fertig ist dieser Teil.</p>
<h3 id="4"><del datetime="2008-11-07T12:50:20+00:00">4. SSH-Tunnel vom externen Rechner zur Netzwerkfestplatte aufbauen, Network Beacon installieren und konfigurieren</del></h3>
<p>[UPDATE] Einfacher geht es, eine <a href='http://designest.de/2008/11/mit-itunes-auf-heimische-mediathek-zugreifen/' title='Mit iTunes auf heimische Mediathek zugreifen'>SSH Verbindung als lokalen Ordner einzubinden. Einfach hier nachlesen</a>!</p>
<p>Im Terminal verbindet sich man nun mit seiner Netzwerkfestplatte, dank Dyndns ist die (externe) IP der Netzwerkfestplatte bekannt und das Verbinden ist kein Problem.</p>
<blockquote><p>micha@macbookpro: ~>ssh micha@myitunes.dyndns.org -L 3689:127.0.0.1:3689<br />
micha@myitunes.dyndns.org&#8217;s password:<br />
bash: /etc/profile: Permission denied<br />
bash-2.05b$</p></blockquote>
<p>Nach Eingabe des Passworts und Authentifizierung der Zertifikate (ggf. &#8220;<em>yes</em>&#8221; eingeben) hat man sich erfolgreich verbunden. Die Option <em>-L</em> sorgt ausserdem daf&#252;r, dass der lokale Port der Platte an den entfernten Port und Host des MacBooks weitergeleitet wird.<br />
<a href="http://designest.de/wp/wp-content/uploads/2008/10/networkbeaconsettings.png" rel="photogal96"><img src="http://designest.de/wp/wp-content/uploads/2008/10/networkbeaconsettings-200x200.png" alt="Einstellungen von Network Beacon" title="Einstellungen von Network Beacon" width="200" height="200" class="size-thumbnail wp-image-100 alignright" /></a><br />
Auf dem externen Rechner, dem MacBook Pro, wird nun <a href="http://www.chaoticsoftware.com/ProductPages/NetworkBeacon.html" title="Download Network Beacon" class="extlink">Network Beacon (nur f&#252;r Mac OS X)</a> runtergeladen und installiert (Windows Alternative <a href="http://ileech.sourceforge.net/index.php?content=RendezvousProxy-Download" title="RendezvousProxy" class="extlink">hier</a>). </p>
<p>Dann wird Network Beacon gestartet, falls nicht schon geschehen, und das Tool wie im Screenshot konfiguriert. Einen Service-Namen ausdenken (&#8220;<em>iTunes@home</em>&#8220;), den Service-Typ (&#8220;_daap._tcp.&#8221;) und die verantwortliche Portnummer (&#8220;<em>3689</em>&#8220;) eintragen. DAAP ist das <em>Digital Audio Access Protocoll</em>, womit die Musik &#252;bertragen wird und ist im Prinzip eine Erweiterung des HTTP. In den lokalen Proxy-Einstellungen, gibt man <em>localhost</em> als Hostnamen und die <em>127.0.0.1</em> als IP-Adresse ein. Damit ist alles getan worden, dass iTunes die Bibliothek des NAS erkennen sollte.</p>
<h3 id="5">5. iTunes starten und Musik geniessen</h3>
<p><a href="http://designest.de/wp/wp-content/uploads/2008/10/itunesshared.png" rel="photogal96"><img src="http://designest.de/wp/wp-content/uploads/2008/10/itunesshared-200x200.png" alt="iTunes@home wird geladen" title="iTunes@home wird geladen" width="200" height="200" class="size-thumbnail wp-image-101 alignright" /></a><br />
Es wird iTunes gestartet, unter &#8220;<em>Gemeinsam genutzt</em>&#8221; sollte nun die Bibliothek &#8220;<em>iTunes@home</em>&#8221; stehen, nach einem Klick darauf dauert es eine Zeit (je nach heimischer Internetverbindung, hier ist die Upstream-Geschwindigkeit entscheidend) bis die Bibliothek geladen wurde. Anschlie&#223;end kann man sich seine Musik anh&#246;ren, von &#252;berall und jederzeit. Gro&#223;artig! Funktioniert wunderbar, auch mit der aktuellsten iTunes Version (8.0.2).</p>
<p>Einzig ein Problem bleibt. MP3s, die mit einer h&#246;heren Bitrate codiert sind, als die DSL-Uplink-Geschwindigkeit ist, stocken nat&#252;rlich beim Abspielen. Hat man also bspw. DSL2000 so ist die maximale Uploadgeschwindigkeit ca. 200kBit/s. Alle MP3s, die besser als mit 200kBit/s codiert sind, kann man sich nicht wirklich anh&#246;ren, da iTunes fortw&#228;hrend die Lieder puffern muss. Das ist nat&#252;rlich schade. Vor allem, nachdem ich mir bewiesen hatte, wie <a href='http://designest.de/2008/03/hoert-ihr-den-unterschied/' title='H&#246;rt ihr den Unterschied?'>audiophil</a> ich bin. Aber meistens erstelle ich die MP3s mit 192kBit/s. Gl&#252;ck gehabt!</p>
<p>PS: N&#228;chstes Ziel ist dann, die Linkstation per WakeOnLan zu starten, dann brauch die Festplatte nicht st&#228;ndig laufen. Scheinbar geht das aber nicht mit der &#8220;Live&#8221;-Edition der LinkStation sondern nur mit der &#8220;Pro&#8221;. Dabei dachte ich, dass beide baugleich w&#228;ren. Schade.</p>
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